Peru

Peru, einst das Reich der Inkas, bietet Touristen auf Grund seiner unterschiedlichen Landschaftsgebiete, die vielfältigsten Möglichkeiten.

Eine Führung in den Katakomben des Klosters San Franciscos in Lima, ein Auslug zu den Islas Ballestas mit ihren zahlreichen Seevögeln und Seelöwen, ein Urwaldtrip zum Parque Nacional de Manu, eine herausfordernde Klettertour am 6768m hohen Huascarán, ein Rundflug über die rätselhaften bis zu 300m großen Linien von Nazca, ein Ausflug zum Colca Canyon, dem tiefsten Canyon der Welt, oder ein Besuch des Titicacasees, des höchsten Bergsees der Welt. Sie sehen Peru hat Ihnen viel zu bieten!

Absoluter Höhepunkt ist allerdings ein Besuch der Inka - Haupstadt Cusco, dem "Nabel der Welt", tief  im Landesinnern auf 3400 m gelegen. Cusco ist seit eh und je Sprungbrett nach Machu Picchu gewesen, jener magischen Inkastadt in den Anden. Im Zug geht es rund 110 km bis zur Bahnstation von Aguas Calientes und per Bussen in unzähligen Serpentinen hinauf nach Machu Picchu. Spektakulär in die Andenkulissen eingefasst, thront Machu Picchu auf knapp 2400 m hoch über dem Tal des Urubamba-Flusses und ist noch heute von Geheimnissen umweht. Es ist die letzte Hauptstadt der Inkas, die von den Spaniern nicht entdeckt worden war und erst 1911 wiederentdeckt wurde. Die "vergessene Stadt" setzt sich aus rund 260 verschiedenen, stufenförmig angeordneten einzigartigen Bauwerken zusammen. Höhepunkte sind die Überreste des Sonnentempels, des "Tempels der drei Fenster" sowie des Sonnenobservatoriums, welches zeigt, dass die Inkas auch Meister der Sternenbeobachtung waren